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EndoStim und MRT

Mit dem EndoStim-Gerät sind, unter bestimmten Bedingungen, MRT-Aufnahmen des gesamten Körpers gefahrlos durchführbar. Aktuelle und zukünftige Patienten mit dem EndoStim-System können eine MRT gemäß Benutzerhandbuch erhalten, welche häufig zur Diagnose von neurologischen und orthopädischen Befunden verwendet wird.

Das Endostim LES-Stimulations-System (Gen 1 Modell 1002 – SN<999, mit Leitungen vom Modell 1003) hat die CE-Kennzeichnung für  das Durchführen einer MRT unter folgenden Bedingungen:

Aufnahmen von Kopf und Extremitäten mit lokalen Sende-/Empfangsspulen ausschließlich in Maschinen mit 1,5 T/64 MHz
Das Gerät muss vor der Bildgebung abgeschaltet und danach wieder angeschaltet werden.

Das EndoStim II LES-Stimulations-System (Gen 2 Modell 1006 – SN 1000+, mit Leitungen vom Modell 1003) hat die CE-Kennzeichnung für das Durchführen einer MRT unter folgenden Bedingungen:

Ganzkörper MRT-Scans unter Verwendung von 3,0T/128MHz-Systemen
Aufnahmen von Kopf und Extremitäten mit lokalen Sende-/Empfangsspulen in Maschinen mit 1,5 T/64 MHz oder mit 3,0T/128MHz
Das Gerät muss vor der Bildgebung abgeschaltet und danach wieder angeschaltet werden.

Das EndoStim Programmiermodul ist im MRT nicht sicher, was bedeutet, dass es sich nicht im selben Raum wie das MRT-System befinden bzw. dort verwendet werden darf.

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