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Wie funktioniert EndoStim?

GERD und die damit verbundenen Symptome werden häufig durch eine Dysfunktion des unteren Ösophagussphinkters (LES) zwischen Magen und Ösophagus verursacht. Das Neurostimulations-System EndoStim gibt über den Tag automatisch leichte elektrische Signale an den LES ab. Diese sanfte Stimulation ist dazu entworfen die normale Funktion des LES wieder herzustellen und kann in der Regel nicht vom Patienten wahrgenommen werden.

EndoStim stimuliert sanft den Schließmuskel der Speiseröhre und ermöglicht dadurch, dass er wieder normal funktioniert: Er bleibt geschlossen zur Vermeidung von Reflux und öffnet sich, um das Schlucken zu ermöglichen.

Das EndoStim-System

Das EndoStim-System besteht aus einem Neurostimulator (IPG), einer implantierbaren bipolaren Leitung und einem drahtlosen externen Programmierer (verwendet in der Klinik). Der IPG vermittelt die Stimulation über die Leitung an den LES. Die Lebensdauer der Geräte-Batterie beträgt erwartungsweise etwa 7 Jahre (Gen 2 Gerät) oder 10 Jahre (Gen 1 Gerät) bei dem empfohlenen Stimulations-Algorithmus.

Der IPG und die Leitung werden durch einen minimal-invasiven laporoskopischen Eingriff eingesetzt. Nach der Operation wird das EndoStim-Gerät drahtlos von einem Arzt programmiert. Die Stimulations-Therapie kann bei Bedarf  im Rahmen von Nachsorgeuntersuchungen von einem Arzt angepasst werden.

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